Piña colada

Abends gemütlich in einer Bar sitzen und einen leckeren Cocktail schlürfen. Was gibt es besseres, um eine gelungene Woche zu feiern oder einen lauen Sommerabend zu genießen?

Doch dabei immer diese schwierige Frage: Welcher Cocktail soll es denn heute sein? Meist ist die Auswahl so groß und die Wahl daher umso schwieriger. Daher greifen viele Cocktailfans immer wieder auf ihren wahren Favoriten zurück und einer davon ist auf jeden Fall die weltbekannte Piña colada. Wer sie noch nicht kennt, wird jetzt alle Details darüber erfahren und bei der nächsten Cocktailnacht wissen, was er bestellt.

Die Herkunft der Piña colada

Die Piña colada kommt ursprünglich aus Costa Rica und der Name ist daher spanisch und bedeutet so viel wie passierte Ananas. Der Name beruht darauf, dass die Piña colada eigentlich frisch gepressten Ananassaft enthalten sollte. Doch seit wann gibt es die Piña colada eigentlich und wer hat sie erfunden?

Tatsächlich gibt es den Cocktail seit dem 19. Jahrhundert, denn erste Aufzeichnungen gibt es von dem Piraten Roberto Cofresi, der ein süßliches Getränk aus Kokosnuss, Ananas und weißem Rum mixte. Damit wollte er seine Crew bei Laune halten. Cofresi starb 1825 und damit erst einmal auch seine Erfindung des Mixgetränkes.

Ein Cocktail unter dem Namen Piña colada wurde das erste Mal im Jahr 1954 in einem Hilton Hotel in der Karibik serviert.

Die Zusammensetzung der Piña colada

Das Rezept ist eigentlich ziemlich simpel und wie bei allen Cocktails kommt es vor allem auf die Frische der Zutaten an, denn je frischer, desto besser der Geschmack. Für die Piña colada braucht man weißen Rum, Kokosnusscreme oder -milch und Ananassaft. Je nach Rezept kommt der Cocktail mit Eis in einen Mixer oder wird einfach nur ordentlich geschüttelt. Das Endresultat sollte dabei immer ein süßlicher und sehr frischer Cocktail sein, der zu jeder Jahreszeit, aber natürlich vor allem im Sommer, genossen werden kann.